Kurz gesagt: Maronen brauchst du nur einschneiden und rösten – in der Heißluftfritteuse in ~15 Minuten. Gebrannte Mandeln entstehen in der Pfanne aus Zucker, Wasser und Mandeln. Beides bringt Weihnachtsmarkt-Feeling in die eigene Küche.
Nichts riecht mehr nach Weihnachtsmarkt als frisch geröstete Maronen und gebrannte Mandeln. Die gute Nachricht: Beides gelingt zuhause kinderleicht und deutlich günstiger als am Stand. Hier zeigen wir dir beide Klassiker.
Maronen rösten – so geht’s
Maronen an der flachen Seite kreuzweise einschneiden (wichtig, sonst platzen sie). In der Heißluftfritteuse bei 200 °C etwa 12–15 Minuten rösten, bis die Schale aufspringt. Alternativ im Backofen bei 200 °C rund 20–25 Minuten. Danach in ein feuchtes Tuch wickeln, kurz ziehen lassen und noch warm schälen.
Gebrannte Mandeln – so geht’s
200 g Mandeln, 200 g Zucker, 100 ml Wasser, etwas Zimt und Vanille in einer Pfanne aufkochen. Ständig rühren, bis das Wasser verdampft und der Zucker zunächst kristallisiert („sandet“), dann karamellisiert und die Mandeln umhüllt. Auf Backpapier auskühlen lassen.
Perfekt für Maronen
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Warum muss ich Maronen einschneiden?
Beim Rösten entsteht Dampf im Inneren. Ohne Einschnitt platzen die Maronen auf – im schlimmsten Fall im Gerät. Der kreuzförmige Schnitt lässt den Dampf entweichen und erleichtert später das Schälen.
Wie bleiben gebrannte Mandeln knusprig?
Nach dem Auskühlen luftdicht in einer Dose aufbewahren. Feuchtigkeit ist der Feind – dann werden sie klebrig. Trocken gelagert halten sie ein bis zwei Wochen.
Kann ich gebrannte Mandeln auch mit anderen Nüssen machen?
Ja, Haselnüsse, Cashews oder Erdnüsse funktionieren genauso. Die Zubereitung bleibt identisch, nur die Röstzeit variiert leicht je nach Nussgröße.

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